Wenn Kinder mit einem schweren Herzfehler geboren werden, beginnt ihr Leben oft mit Operationen und langen Krankenhausaufenthalten. Viele der betroffenen Kinder bleiben auch nach der Behandlung körperlich eingeschränkt, sind schneller erschöpft und müssen beim Spielen, Sport oder im Alltag besonders vorsichtig sein. Häufig benötigen sie lebenslang Medikamente und regelmäßige medizinische Betreuung. Die Erkrankung belastet die Kinder und ihre Familien oft ein Leben lang. Sorgen vor Komplikationen, Unsicherheit und Ängste prägen häufig den Alltag. Während die medizinische Nachsorge meist gut organisiert ist, fehlt vielen Familien die notwendige psychologische Unterstützung. Genau hier setzt das Projekt von kinderherzen e.V. an: Durch eine niedrigschwellige psychologische Begleitung werden die Kinder und ihre Familien zuhause unterstützt und stabilisiert. Die TTBS übernimmt für ein Jahr die Personalkosten für die Psychologin.
